Unser Pflegeleitbild

Die Würde des Menschen und sein Recht auf Selbstbestimmung sind unantastbar. Hierfür setzen wir uns nachhaltig ein. Unser Pflegeleitbild widerspiegelt das humanistische Grundanliegen des Roten Kreuzes.

Unser Pflegeverständnis baut auf die Grundaufgaben der Altenpflege auf.
  • Wir achten die Würde des alten, behinderten, hilfebedürftigen und kranken Menschen und respektieren seine Persönlichkeit und Individualität.
  • Wir pflegen und betreuen entsprechend den Bedürfnissen jedes einzelnen Bewohners in unserem Haus in einem freundlichen und achtungsvollen Umgangsstil.
  • Wir bewahren und fördern die Selbständigkeit durch aktivierende Pflege und ermöglichen somit ein Leben in Gemeinschaft.
  • Wir öffnen unser Haus für Angehörige, Freunde und Interessierte, vermeiden Isolation und Vereinsamung und erhalten persönliche und gesellschaftliche Bindungen.
  • Wir beraten zu gesundheitlichen Fragen und veranlassen bei Bedarf Hilfe zur Förderung bestimmter gesundheitlicher Bedürfnisse.
  • Wir geben Beistand bei der Auseinandersetzung mit Krankheit, Behinderung und ermöglichen unseren Bewohnern ein würdiges und ruhiges Sterben.
  • Wir kooperieren im Interesse unserer Bewohner und Mitarbeiter mit Angehörigen, Ärzten, Therapeuten, Krankenkassen, Sanitätshäusern, Institutionen der Altenpflege, Ämtern, Bildungsstätten u.v.m.
Wir nutzen Instrumente der Qualitätssicherung, welche ständig weiterentwickelt und überprüft werden.
Wir sorgen für eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiter und setzen neueste pflegewissenschaftliche Erkenntnisse zeitnah um. 

Annett Keil
Pflegedienstleiterin


Tel.: 039607/ 250 302

Wohnbereich 1:
Tel.: 039607 250 100

Wohnbereich 2:
Tel.: 039607 250 200

Das Pflegeheim in Lübbersdorf ist ein ehemaliges Gutshaus der Familie von Oertzen. Es wurde bereits ab 1961 als Feierabend- und Pflegeheim genutzt, bis es 1993 schließlich in die Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes überging. Insgesamt blicken wir auf über 90 Jahre Pflege und Betreuung älterer, behinderter, hilfebedürftiger und kranker Mitmenschen zurück.